Freitag, 25. Mai 2012

Bildungsurlaub ist für alle da...

Von Bildungsurlaub habt ihr sicher alle schon gehört. Was genau das bedeutet und dass dahinter mehr steckt als ein paar zusätzliche Tage "Urlaub"...


Weiterbildung kann so schön sein: Oft bieten Veranstalter eine Mischung aus Lernen und angenehmem Ambiente an. Viele Arbeitnehmer trauen sich aber kaum, ihren Anspruch auf Bildungsurlaub durchzusetzen. Wie Sie den Chef überzeugen.

"Ewiger Frühling" herrscht auf La Gomera, der "grünsten Kanareninsel", verspricht das Lohmarer Institut für Weiterbildung (LIW). Winterflüchtlinge aus Deutschland erfreuen sich an "subtropisch anmutenden Lorbeerwäldern mit überdimensionalen Farnen und Rankengewächsen". So schön kann Urlaub sein.

Urlaub? Von wegen. In einem Seminarhotel in der Inselhauptstadt San Sebastián pauken die Teilnehmer des Kurses "La Gomera - Naturerbe der Menschheit oder Aussteigerparadies?" die Besiedlungsgeschichte der Kanaren. Das ist harter Stoff, aber eine Wanderung an Bananenplantagen entlang bei angenehmen 20 Grad bläst die Köpfe wieder frei.
Schon mehrfach hat das LIW den Wochenkurs angeboten - mit freundlicher Unterstützung der deutschen Wirtschaft. Denn Arbeitnehmer können den La-Gomera-Trip als Bildungsurlaub beantragen, in Berlin, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein.

Ist Bildungsurlaub nur "Freizeit durch die Hintertür"?

Sofern sie nicht eines der vielen anderen attraktiven Angebote von Weiterbildungsinstituten und Sprachreiseveranstaltern vorziehen: Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk Dortmund lockt mit einer Motorradtour durch Lausitz und Spreewald; das Figurentheater-Kolleg Bochum weiht Anfänger und Fortgeschrittene in "Die Kunst des Schauspielens" ein.
Das Etikett "Freizeit durch die Hintertür" haftet Bildungsurlaub an, seit er in den siebziger und achtziger Jahren in vielen Bundesländern eingeführt wurde. Unternehmen bemängelten oft, "dass die gewählte Bildungsveranstaltung nichts mit der beruflichen Aufgabe des Betreffenden zu tun habe", sagt Manfred Kubik vom DGB Bildungswerk in Hattingen. Dabei geht es gar nicht um Wissen, das sich eins zu eins im Job anwenden lässt - das ist Aufgabe der betrieblichen Weiterbildung. Bildungsurlaub zielt in eine andere Richtung.
"Es werden Bürgerkompetenzen gefördert, die Voraussetzung für individuelle Lebenschancen, gesellschaftliche Teilhabe und demokratische Stabilität sind", sagt Kubik. "Solche Kompetenzen schaffen die Grundlage für den Einzelnen, am staatsbürgerlichen Leben teilzunehmen." Gleichwohl haben viele der anerkennungsfähigen Seminare und Lehrgänge einen stärkeren Jobbezug als die Naturschutzstudien auf La Gomera. Das Spektrum reicht von Methodenwissen, etwa Präsentationstechnik und Rhetorik, bis zu Sprachkursen und Sprachreisen.

Fünf Tage pro Jahr

Je nach Bundesland spricht der Gesetzgeber von "Bildungsurlaub" oder "Bildungsfreistellung". Unternehmen müssen danach ihre Beschäftigten auf Antrag freistellen, um ihnen eine berufliche, politische oder kulturelle Weiterbildung zu ermöglichen. Das Gehalt läuft derweil weiter.
Der Anspruch erstreckt sich auf fünf bezahlte (Saarland: sechs) Arbeitstage innerhalb eines Kalenderjahrs oder auf zehn Tage innerhalb zweier aufeinander folgender Kalenderjahre. Im Saarland können Arbeitnehmer ihre Ansprüche aus bis zu vier Kalenderjahren "ansparen". Grundsätzlich muss die Veranstaltung als Bildungsurlaub anerkannt sein, somit den in den Landesgesetzen vorgeschriebenen Anforderungen an Unterrichtsdauer und -inhalt genügen.
In den meisten Bundesländern können Arbeitnehmer erstmalig sechs Monate nach Beginn ihrer Anstellung oder Ausbildung Bildungsurlaub einreichen. Heimarbeiter und arbeitnehmerähnliche Personen sind Arbeitern und Angestellten gleichgestellt. Beamte und Beschäftigte des öffentlichen Dienstes bekommen ebenfalls ihre fünf oder zehn Tage frei, allerdings regeln das andere Gesetze. In Baden-Württemberg, Bayern, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen besteht kein gesetzlicher Anspruch auf Bildungsurlaub.
Das Verfahren zur Freistellung ist einfach: eine anerkannte Weiterbildungsveranstaltung auswählen und buchen, Teilnahmebestätigung abwarten und damit vier bis sechs Wochen vor Beginn der Maßnahmen den Anspruch anmelden. Doch nur ein bis zwei Prozent der Beschäftigten nehmen ihr Recht wahr.
Manchmal muss man Widerstände überwinden
Professor Ekkehard Nuissl von Rein, wissenschaftlicher Direktor des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung in Bonn, beobachtet "innerbetriebliche Widerstände der Arbeitgeber", die mit der finanziellen und organisatorischen Belastung zusammenhingen. "Probleme entstehen auch dadurch, dass die ein- oder zweiwöchige Abwesenheit eines Arbeitskollegen nicht nur dem Arbeitgeber, sondern auch den anderen Beschäftigten unangenehm auffallen kann, vor allem in kleineren und mittleren Betrieben", sagt Nuissl von Rein.

Deshalb sollten Arbeitnehmer zunächst unter den Kollegen für Bildungsurlaub werben. Schließlich hat jeder einen Anspruch - je mehr ihn anmelden, desto leichter fällt es, ihn durchzusetzen. Außerdem empfiehlt es sich, früh mit den Kollegen einen günstigen Zeitpunkt abzustimmen, etwa außerhalb der Schulferien. Im Gespräch mit dem direkten Vorgesetzten ist dann eine beliebte Ausflucht schon entkräftet: "Tja, Sie wissen doch, der Termindruck im Augenblick..." Stefan Scherer, Geschäftsführer eines Sprachreisenveranstalters in Berlin und Betreiber der Web-Seite www.bildungsurlaub.info, rät, die Vorteile für das Unternehmen hervorzuheben. "Die Ökonomie ist das beste Argument", sagt er. "Der Betrieb trägt nur die Kosten für die ausgefallene Arbeitszeit, nicht die für die Weiterbildung." Wer sich weiter qualifiziert, sei außerdem motivierter und bringe bessere Leistung.
Gegen das Vorurteil, der Antragsteller wolle sich nur einen Extra-Urlaub gönnen, hilft der Hinweis, dass eine als Bildungsurlaub anerkannte Maßnahme mindestens sechs Unterrichtsstunden täglich vorsieht und daher wohl kein reines Vergnügen ist. Und noch eine Karte sticht, meint Scherer: "Mitarbeiter mit guten Fremdsprachenkenntnissen haben noch keinem Betrieb geschadet."

Quelle:  spiegel.de

Ich kann euch nur sagen: Weiterbildung hat noch niemandem geschadet. Und falls ihr Hilfe bei der Suche nach einer geeigneten Weiterbildungsmaßnahme benötigt, stehe ich euch natürlich zur Seite ;-)


Ein ruhiges und sonniges Wochenende
wünscht euch
Eure


Mittwoch, 23. Mai 2012

Entspann dich!

Bei dem herrlichen Wetter mag man doch am liebsten die Füße hochlegen und sich entspannen. Nur leider scheinen die Deutschen genau das verlernt zu haben...


Niedrige Arbeitslosigkeit, ordentliches Wirtschaftswachstum - den Deutschen geht es so gut wie nie. Doch eine Studie zeigt: Sie können ihren Erfolg nicht auskosten. Die Bundesbürger haben das Genießen verlernt.

Hamburg - Irgendwann platzte Sven der Kragen. Detailliert hatten andere Teilnehmer der Gruppendiskussion berichtet, wie sie den Feierabend mit ihrer Partnerin zelebrieren, um die letzten Stunden des Tages zu genießen. "Du hast gut reden!", schleuderte Sven einem Vorredner entgegen. "Dazu muss man doch erst mal die Möglichkeit haben! Mir knallt mein Chef oft noch kurz vor Dienstschluss was auf den Schreibtisch, und wenn ich dann später nach Hause komme, ist meine Frau sauer, weil sie sich alleine um unser Kind und den Haushalt hat kümmern müssen." An einen entspannten Feierabend sei da gar nicht mehr zu denken.

Tröstlich für Sven: Er ist mit seinem Problem nicht allein. Der 36-Jährige nahm an einer Studie des Marktforschungs- und Beratungsinstituts Rheingold teil. Das Ergebnis: 46 Prozent der Menschen in Deutschland sagen, dass es ihnen angesichts von Stress im Alltag und dem Gefühl ständiger Erreichbarkeit immer weniger gelingt, etwas zu genießen. Bei den Jüngeren haben sogar 55 Prozent das Gefühl, ihnen sei die Fähigkeit zum Wohlbefinden verlorengegangen. Egal ob Essen, Alkohol, Urlaub oder Wellness - den Deutschen fehlt offenbar die Muße für den Genuss. Nicht einmal beim Sex können sie loslassen. Das Fazit der Forscher: "Das Genuss-Gen ist bei uns immer häufiger defekt - wir haben verlernt zu genießen."

"Erst die Arbeit, dann das Vergnügen"

Das Ergebnis passt in das Bild, das viele Europäer in der Euro-Krise von den Bundesbürgern haben: Verkniffene Streber, die selbst im Strandurlaub noch die Spaßbremse angezogen haben. Das gute Image, das sich die Deutschen während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland erfeiert haben, scheint dahin.
"Damals haben die Deutschen wirklich Lebensfreude ausgestrahlt", sagt Rheingold-Psychologin Ines Imdahl. "Diese Stimmung ist ab 2008 wieder gekippt." Die Finanz- und Schuldenkrise laste auf den Bundesbürgern. "Das ist mehr als nur Meckern. Die Leute haben das Gefühl: Wir müssen diese ganze Krise hier stemmen."
Aber es ist nicht nur die Krise, die den Deutschen zu schaffen macht. Es ist vor allem ihr Perfektionismus, der ihnen im Weg steht. In mehrstündigen Einzel- und Gruppeninterviews haben die Forscher das Genussempfinden von 60 Teilnehmern durchleuchtet und die Ergebnisse bei einer repräsentativen Befragung von 1000 Frauen und Männern abgeklopft. Auftraggeber waren die Spirituosenkonzerne Diageo und Pernod Ricard.
81 Prozent der Befragten sagten, sie können dann am besten genießen, wenn sie vorher etwas geleistet haben. "Wie heißt es doch: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen", verkündete die 61-jährige Wiltrud.

Die entscheidenden Bausteine fehlen den Deutschen

Das Problem vieler Deutscher: Dieser Mechanismus funktioniert nicht. "Oft haben uns Leute erzählt, dass sie abends nach einem stressigen Tag nach Hause kommen und dann gar nicht sagen können, was sie überhaupt geschafft haben", berichtet Imdahl. "Und dann sagen dir deine Mitmenschen auch noch: 'Hey, entspann dich doch mal.' Da wird der Genuss zum Zwang."
Die Chance auf Wohlbefinden lauert überall: ein Gläschen Wein, ein entspannendes Schaumbad, ein schönes Restaurant mit gutem Essen. Ausgerechnet das macht den Deutschen zu schaffen. "Dieses Überangebot führt zu dem Druck 'Ich muss alles genießen'", sagt Imdahl.
Die Forscher haben im Laufe der Studie eine typisch deutsche Abfolge von Wohlgefühl entschlüsselt. Sie nennen es Genuss-DNA. Am Anfang steht das Gefühl, sich etwas verdient zu haben. Dann wird der ersehnte Genuss vorbereitet, zum Beispiel mit einem Wellness-Tag. Doch die größte Hürde kommt noch: loslassen und den Kopf freikriegen. Wenn dann noch ein positiv überraschender Moment hinzukommt, kann der ganzheitliche Hochgenuss folgen.
Doch bei vielen Deutschen fehlen offenbar die entscheidenden Bausteine in der Genuss-DNA. Zwar sagten 91 Prozent der Befragten, erst Genuss mache das Leben lebenswert. Doch nur 15 Prozent konnten von Momenten berichten, in denen sie alles um sich herum vergessen haben und richtig glücklich waren.

Zwei Drittel träumen davon, mal was Provokantes zu machen. Beispiel gefällig? Ein Motorradfahrer empfand Hochgenuss, als er beim Losfahren an der Ampel seine Auspuffgase einem Cabriofahrer ins Gesicht blasen konnte.
Wären wir gerne griechischer?

Hier kommt ein weiteres Phänomen deutscher Genusskultur ins Spiel: der Neid auf das Wohlempfinden der anderen. "Viele denken sich: Mensch, wie macht der das?", sagt Psychologin Imdahl. Dieses deutsche Denken könne man sogar in der Euro-Krise beobachten. "Wenn wir uns über hohe Renten und Urlaubstage der Griechen aufregen, spielt natürlich auch Genuss-Neid eine Rolle." Wären wir Deutsche also gerne griechischer? Imdahl winkt ab: "Das passt nicht zu uns."
Okay, echte südeuropäische Lässigkeit werden wir nie erlangen. Aber zumindest in ganz intimen Momenten können wir uns lockermachen, oder? Doch Fehlanzeige! In den Tiefeninterviews wurde klar: Nicht einmal beim Sex können die Deutschen wirklich loslassen. Viele haben ständig Bilder aus der Werbung oder aus Filmen vor Augen. "Dadurch entsteht der Anspruch, selbst beim Sex eine gute Figur zu machen", sagt Imdahl. Also Bauch einziehen statt gehenlassen.

Quelle:  spiegel.de

Dann werde ich jetzt wohl gleich mit gutem Beispiel voran gehen und eine autodidakte Lehrstunde in Sachen Entspannung starten. Für alle, die noch im Büro sitzen bleibt bis zum Feierabend nur die kurzfristige Lösung: Fenster auf, Augen zu und gaaaanz tief durchatmen.


Sonnige Grüße
Eure


Montag, 21. Mai 2012

Ehrlich währt am längsten

Dass Ehrlichkeit sich auszahlt, sagt nicht nur das Sprichwort, sondern auch die Erfahrung. Besonders schwer aber tun sich die meisten Menschen dann mit der Wahrheit, wenn es dabei um die eigenen Fehler geht. Dabei ist Ehrlichkeit gerade dann besonders hilfreich...


Thomas Carlyle sagt: Der schlimmste aller Fehler ist, sich keines solchen bewusst zu sein.

Der Politiker kanzelt die Journalisten ab: Nein, von einem Skandal könne nicht die Rede sein; nichts als Gerüchte – Pressekonferenz beendet! Natürlich kommt ein paar Tage später ans Licht: Doch ein Skandal! Und dessen Ausmaß wird größer mit jedem Stein, den die Medienleute umdrehen. Womit der Politiker gleich zwei Skandale am Hals hat: den Fehler und dessen Vertuschung. Durch gutes Krisenmanagement hätte sich das vermeiden lassen.

Viele Mitarbeiter, die einen schweren Fehler begangen haben, verhalten sich nach demselben Reaktionsmuster: Sie leugnen, überhaupt ein Problem zu haben. Dabei ist wahr, was der schottische Historiker Thomas Carlyle sagte: Der schlimmste Fehler ist, sich keines Fehlers bewusst zu sein.

Der Werber, der einen Millionenkunden verprellte; der Banker, dessen Spekulation in die Hose ging; der Bilanzbuchhalter, der viel Geld ans Finanzamt verschenkte: Alle neigen dazu, ihr Versagen zu verschweigen und es nur in jenem Maße zuzugeben, in dem ihnen ihr Vorgesetzter auf die Schliche kommt. Und selbst wenn sie überführt sind, tendieren sie noch zur Rechtfertigung: Nicht sie haben sich dumm verhalten – die Sache ist dumm gelaufen!

Dieses Krisenmanagement kann zum Desaster führen. Das Bemühen, eine Wahrheit zu verschleiern, multipliziert die Anstrengungen derer, die sie ans Licht bringen wollen. Wer vor den Hunden wegläuft, macht sie bissiger! Und mit jeder Rechtfertigung wächst der Ehrgeiz der Angreifer: Der Uneinsichtige soll stürzen!

Die klügere Variante: Legen Sie alles, was passiert ist, auf den Tisch – ohne Wenn und Aber. Nehmen Sie den Fehler auf Ihre Kappe, und entschuldigen Sie sich dafür in klaren Worten. Sagen Sie, was Sie für die Zukunft gelernt haben. Und bieten Sie Ihrem Vorgesetzten an, er könne jetzt Konsequenzen ziehen. Die Folgen sind verblüffend. Wer sich selbst Vorwürfe macht, nimmt seinen Angreifern den Wind aus den Segeln. Gut möglich, dass Ihr Chef sagt: »Es war ein schwerer Fehler, ja. Aber immerhin sehen Sie das ein.« Ein solches Krisenmanagement ist geschickt. Sie geben eine Arbeitsprobe, zeigen Charakter, Geradlinigkeit und Souveränität – alles Eigenschaften, die unter Stress nicht gerade üblich sind.

Will der Chef eine solche Arbeitskraft wirklich in die Wüste schicken? Wohl kaum!

Womöglich gehen Sie gestärkt aus der Krise hervor. Das könnten Politiker übrigens auch – wenn sie mehr über den Umgang mit Krisen wüssten.

Quelle:  zeit.de

Nichts unter den Teppich kehren und zu den eigenen Fehlern stehen - nicht gerade das, was die meisten von uns intuitiv und automatisch so machen würden. Wahrscheinlich ist ehrlich sein etwas, was man sich wirklich vornehmen muss. Von alleine neigt man vermutlich eher immer dazu, die Wahrheit ein wenig "anzupassen".


Eine schöne Arbeitswoche wünscht Euch
Eure


Freitag, 18. Mai 2012

Lieber Extra-Bonbons als mehr Gehalt

Natürlich ist eine Gehaltserhöhung eine feine Sache. Aber manchmal kann es sogar besser sein, auf mehr Geld zu verzichten. Nämlich dann, wenn man unter Umständen von anderen Leistungen des Arbeitgebers viel mehr profitieren könnte.




Chefs haben viele Möglichkeiten, ihren Angestellten etwas Gutes zu tun - es muss nicht immer eine Gehaltserhöhung sein. Wer sich dabei geschickt anstellt und einige Regeln beachtet, bekommt die Bonbons sogar steuerfrei.

Es muss nicht immer eine Gehaltserhöhung sein. Arbeitgeber können die Motivation ihrer Mitarbeiter auch mit Sachzuwendungen oder Gutscheinen steigern. Der Vorteil: Viele dieser Maßnahmen seien steuerfrei, erklärt die Bundessteuerberaterkammer in Berlin. Voraussetzung sei, dass die Leistungen zusätzlich zum vereinbarten Arbeitslohn gezahlt werden.

Mitarbeitern könne etwa berufstypische Arbeitsbekleidung unentgeltlich überlassen werden, ohne dass dies steuerpflichtig ist. Allerdings dürfe der Angestellte die Kleidung nicht privat nutzen. Denn dann liege eine steuerpflichtige Sachleistung vor. Eine Weiterbildung, die überwiegend im betrieblichen Interesse des Arbeitgebers erfolgt, gelte ebenfalls als nicht zu versteuernde Sachleistung.

Auch die private Nutzung von betrieblichen PCs sowie Telefonen oder Handys fallen unter diese Regelung, ebenso wie Zuschüsse zu Jobtickets. Die Sachzuwendungen an Arbeitnehmer sind bis zu einer Freigrenze von 44 Euro monatlich beim Empfänger überhaupt nicht steuer- und sozialversicherungspflichtig.

Zuschüsse zur Kinderbetreuung kommen laut der Bundessteuerberaterkammer ebenfalls in Frage. Damit diese Zuschüsse steuerfrei sind, müssten aber einige Kriterien erfüllt sein: Zum Beispiel düften die Kinder noch nicht schulpflichtig sein. Auch müssten die Aufwendungen des Mitarbeiters im Originalbeleg zum Lohnkonto genommen werden. Bis zu 500 Euro im Jahr könnten zudem für Aktivitäten gezahlt werden, die sich inhaltlich auf die Verbesserung des Ernährungsverhaltens, der Bewegungsgewohnheiten, der Stressbewältigung und der Suchtprävention beziehen. Reine Mitgliedschaften in Sportvereinen oder -studios fielen nicht unter diese Regelung.

Wichtige Voraussetzung für die Steuerfreiheit des Arbeitgeberzuschusses ist, dass er zusätzlich zum Arbeitslohn gezahlt wird. Wird der Zuschuss durch eine Umwandlung des Arbeitslohns gewährt oder auf das Gehalt angerechnet, liegt keine zusätzliche Leistung vor. Damit entfällt die Steuerfreiheit.

Quelle: sueddeutsche.de

Ich würde sagen, das lässt doch einigen Spielraum für die nächste Gehaltsverhandlung. :-)

Ein schönes Wochenende wünscht Euch
Eure

Dienstag, 15. Mai 2012

Ein schöner Tag!

Heute ist ein ganz besonderer Tag für mich, denn heute habe ich Namenstag! Und da habe ich mir doch mal die Mühe gemacht, selbst noch etwas mehr über meinen Namen und diesen Tag herauszufinden. Und weil Sophia ja "die Weisheit" ist, will ich mein neu gewonnenes Wissen gerne mit Euch teilen:

Sophia aus Dortmund mit Sophia von Rom (© MATERNA TMT GmbH)

Der Vorname Sophia (auch Sophie) kommt aus dem Alt-Griechischen und bedeutet "die Weisheit". Der Name ist in fast allen europäischen Sprachen in Abwandlungen zu finden. So ist beispielsweise der Name Sonja die russische Koseformen von Sophia.

Sophia ist in Alten Testament die weibliche Seite Gottes. Sie wird dort an einigen Stellen auch "Frau Weisheit" genannt. Auch die berühmte ehemalige Krönungskirche in Konstantinopel (heute Istanbul), die Hagia Sophia, wurde der ewigen Weisheit geweiht.

Ihr Namenstag am 15. Mai ist der Gedenktag der heiligen Sophia von Rom, einer christlichen Märtyrerin aus dem 4. Jahrhundert. Die junge Frau wurde damals während der Christenverfolgung unter Kaiser Diokletian im Jahre 305 wegen ihres christlichen Glaubens hingerichtet.

Um das Jahr 846 übertrug Papst Sergius II. die Reliquien der Märtyrerin in die Kirche S. Martino ai Monti in Rom, wo sie unter dem Hochaltar beigesetzt wurden.

Abgebildet wird Sophia als Märtyrerin, manchmal mit einem Schwert und einem Trog, was möglicherweise auf ihren Tod durch Enthaupten schließen lässt. Meistens jedoch ist sie mit einem Buch und einer Palme dargestellt. Sie gilt als Patronin gegen späte Fröste und für das Wachstum der Feldfrüchte.

Entsprechend verbinden die Landwirte den 15. Mai mit bestimmten Wetterprophezeiungen. Die "kalte Sophie" ist nach Pankratius, Servatius und Bonifatius (12., 13. und 14. Mai) die letzte in der Reihe der sogenannten Eisheiligen, die zur Monatsmitte des Mai oft noch einmal einen Wetterrückschlag bringen. So werden bestimmte Pflanzen erst nach dem 15. Mai ins Freiland gesetzt.

Quelle: firstname.de

Wisst Ihr eigentlich über die Bedeutung Eures Namens Bescheid? Und wann ist Euer Namenstag?

Viele Grüße und einen schönen Tag
wünscht Euch Eure

Montag, 14. Mai 2012

Frisch gebacken!

So verschieden wie Menschen sind, so unterschiedlich sind die Berufe, die sie glücklich machen. Und folglich gibt es gibt viele verschiedene Wege, seinen Lebenstraum zu verwirklichen. Nur eines haben alle diese Wege gemeinsam: Man braucht den Mut, sie auch zu gehen. So wie das Paar, das in Kanada eine eigene deutsche Bäckerei eröffnet hat.

Quelle: spiegel.de

Knusperbrötchen und Körner statt Knautschschnitten - damit punktet ein deutsches Paar in Winnipeg. Die Auswanderer setzten ihren Traum von der eigenen Bäckerei um. Erst überzeugten sie Rentner, dann Deutsche und nun auch Kanadier, die Donuts und Weichbrot gewohnt sind.

Freundlich wie eine Kleinstadt, spaßig wie eine Großstadt, das ist der Werbeslogan von Winnipeg in Kanada. 700.000 Einwohner, 2372 Sonnenstunden im Jahr, 100 Kilometer bis zur amerikanischen Grenze. Hier haben Andreas Ingenfeld und Friederike Brandt vor drei Jahren ihre Bäckerei "The Crusty Bun" eröffnet ("Das knusprige Brötchen"). Eine einleuchtende Namenswahl in einer Stadt, in der eine Theatergruppe "Heidschnucken Dancers" heißt und ein Karnevalsverein "Der treue Husar".

Gut ein Fünftel der Einwohner der kanadischen Provinz Manitoba, zu der auch die Stadt Winnipeg gehört, sind deutscher Abstammung. Und unter den 14 Mitarbeitern des "Knusprigen Brötchens" sind acht Deutsch. Den Anteil deutscher Kunden schätzt Ingenfeld auf 30 bis 40 Prozent: "Für sie sind wir wie ein kleines Konsulat."

Das Leben in Deutschland fanden beide zu stressig, zu sehr von außen gesteuert. Ingenfeld arbeitete als Produktionsleiter bei einer Großbäckerei im nordrhein-westfälischen Dinslaken, seine Frau war Vorstandssekretärin. Sie verdienten gut, aber "es war nicht das, was wir wollten", sagt Friederike Brandt. "In Deutschland hatte mein Mann nicht mehr die Hand am Teig. Dabei ist das seine große Leidenschaft. Er ist Bäcker mit Leib und Seele." Und selbst wenn es mit der eigenen Bäckerei in Deutschland geklappt hätte - der Kampf gegen die Billigkonkurrenz wäre mühsam gewesen: "Die Preise für Backwaren sind viel zu niedrig, es gibt zu viele Mitbewerber."

Kanada-Fans sind Brandt und Ingenfeld schon lange. Als sie erfuhren, dass in Winnipeg eine Bäckerei zum Verkauf stand, nahmen sie Urlaub und setzten sie sich in den Flieger. Doch der Traum platzte schnell: Die Bäckerei entpuppte sich als Flop. "Sie lag zu weit außerhalb der Stadt", sagt Ingenfeld. Um nach Alternativen zu suchen, blieb damals keine Zeit, die Urlaubstage waren begrenzt.

Das Blatt wendete sich, als sie einer Pensionsbesitzerin von ihren Plänen erzählten. Sie stellte den Kontakt zum Leiter eines Seniorenwohnheims her, zu dem ein Bäckerladen gehört. Dort suchte man einen deutschen Bäcker. Ingenfeld bewarb sich - und bekam den Job. Das Altenheim stellte gleich auch noch seine Frau Friederike für die Backstube ein, so wanderten die beiden 2005 nach Kanada aus.

Der Wohnheimbesitzer ließ dem Bäcker freie Hand, Ingenfeld machte alles selbst, von der Kalkulation bis zur Rezeptur. Roggenbrot, Nussecken und Frankfurter Kranz - "unser Sortiment schlug ein wie eine Bombe", freut sich Ingenfeld noch heute.

Zufriedene Käufer sind die beste Werbung, das merkten die Deutschen schnell. Die Senioren erzählten ihren Verwandten und Bekannten vom knusprigen "German Bread" - und plötzlich war der Laden voll mit Kunden aus der ganzen Stadt. "Wir haben gesehen, dass die Leute hier Qualität noch zu schätzen wissen und sie bereit sind, dafür mehr zu zahlen", so Ingenfeld. "Da wussten wir: Mit einem eigenen Laden kann es klappen."

Nach zwei Jahren bekam das Paar eine permanente Aufenthaltsgenehmigung, der Startschuss für die eigene Bäckerei. Am Stadtrand von Winnipeg wurden sie fündig: Ein ehemaliges chinesisches Restaurant, zwischen zwei Hauptverkehrsadern und einem großen Einkaufszentrum gelegen, stand leer. Nicht gerade das, was sich ein Deutscher als Ort für eine gemütliche Bäckerei wünscht. Aber Ingenfeld wusste inzwischen: "Die Kanadier machen alles mit dem Auto, deshalb ist eine gute Straßenanbindung wichtig."

Der Kauf von Öfen, Maschinen und Verpackungsmaterial gestaltet sich schwieriger als zu Hause: "In Deutschland ruft man einfach einen Lieferanten an, der hat alles von der Brötchentüte bis zum Backofen." In Kanada mussten sie sich ihre Arbeitsmaterialien zusammensammeln, Spezialgeräte wie Teigabstecher importierten sie aus Deutschland.

2009 war es dann soweit, "The Crusty Bun" feierte Eröffnung - und die ersten Besucher verließen den Laden, ohne etwas zu kaufen. "Als die festgestellt haben, dass wir keine Donuts oder Hamburger-Brötchen haben, sind sie wieder gegangen", sagt Ingenfeld. Er wurde nervös, setzte sich selbst unter Druck, schuftete zusammen mit seiner Frau sieben Tage die Woche: "Das erste Jahr Selbständigkeit war richtig hart. Das war brutal."

Trotzdem blieb er seiner Nische treu und setzte nicht auf kanadisches Knautschbrot. Darüber ist er heute froh. Kürbiskernbrötchen und Bienenstich gehören zu den Verkaufsschlagern seines Ladens. Gebacken wird vor den Augen der Kunden, "Front Baking" heißt das Konzept, natürlich mit deutschen Rezepten. Auch ein Café mit 30 Sitzplätzen gehört zum Geschäft. "Als wir anfingen, gab es keine deutsche Bäckerei in Winnipeg", sagt Ingenfeld. "Mittlerweile gibt es kanadische Bäcker, die versuchen, uns zu kopieren."

Quelle: spiegel.de

Ich finde es stark, wie sich die beiden durch Fleiß, Zielstrebigkeit und harte Arbeit ihren persönlichen Wunschtraum erfüllt haben. Von solchem Mut brauchen wir noch viel mehr...

Viele Grüße und eine gute Woche
wünscht Euch Eure

Freitag, 11. Mai 2012

Watt Leckeres zum WFT

Wer wie ich im Urlaub gerne an's Meer fährt, der wird sich über dieses Ereignis besonders freuen: Morgen, am Samstag, den 12. Mai, ist der 2. Internationale Welt-Fischbrötchentag. Ich möchte Euch heute anlässlich dieses denkwürdigen Datums Tilmann Schuppius vorstellen. Er ist Fotograf aus Hamburg und hat vor kurzem ein längst überfälliges Buch veröffentlicht: Den Fischbrötchen-Report für Hamburg und Schleswig-Holstein.

Frage: Ich komme gerade von den Hamburger Landungsbrücken und habe bei einer bekannten Fischkette ein Matjesbrötchen gegessen - war ganz ok. Was macht Ihrer Meinung nach ein gutes Fischbrötchen aus?

Schuppius: Das Brötchen muss knackig und der Fisch frisch sein. Ein gutes Fischbrötchen liegt nicht in der Auslage, sondern wird frisch gemacht. Oder es gibt einen so hohen Durchsatz, dass es dort nicht lange liegen kann.

Frage: Der Fisch war schön rosa und silbrig glänzend...

Schuppius: Beim Matjes gibt es verschiedene Varianten, wie man ihn einlegt: Nach skandinavischer Art ist er rosa, kommt aus der Plastikverpackung und ist etwas länger haltbar. Den würde ich persönlich nicht essen. Milder, leckerer und weniger salzig ist der auf die herkömmliche, auf die holländische Art eingelegte Matjes, der bräunlich-gräulich aussieht.

Frage: Dazu gab es ein Salatblatt, Gurke und Tomate...

Schuppius: Das ist Geschmackssache. Ich mag Fischbrötchen am liebsten pur, ohne Gedöns, wie der Norddeutsche sagt. Also allein der Bismarckhering im Brötchen, vielleicht mit ein paar Zwiebeln. Wenn man es so bekommt, dann kann man sicher sein, dass es gerade eben belegt wurde. Denn der Bismarckhering als sogenannter Feuchtfisch suppt ein bisschen. Bei längerem Liegen und ohne den Schutz durch den Salat würde er das Brötchen matschig machen.

Frage: Am Samstag ist Weltfischbrötchentag. Wurde dem Fischbrötchen bisher zu wenig Beachtung geschenkt?

Schuppius: Ja, definitiv. Ich finde, das Fischbrötchen ist vernachlässigt worden. Eine Würdigung war längst überfällig. 2 bis höchstens 2,50 Euro bei Bismarckhering-Brötchen ist ein sensationeller Preis für diese gesunde, kleine Zwischenmahlzeit. Außerdem ist das Fischbrötchen ein norddeutsches Phänomen. Ein Kulturgut wie die Weißwurst für Bayern, die Currywurst für Berlin oder den Ruhrpott.

Frage: Sie haben den "Fischbrötchen-Report" herausgeben, einen Führer zu Fischbuden in Hamburg und Schleswig-Holstein. Wie entstand die Idee?

Schuppius: Beim Bier in der Kneipe. Mein Kumpel sagte, jetzt hätte er Appetit auf ein Fischbrötchen und man müsste mal ein Buch darüber machen. Tolle Idee, hab ich gesagt und es ein paar Minuten sacken lassen. Dann fand ich es aber so überzeugend, dass ich gesagt habe, ok, ich fang jetzt damit an. Und dann habe ich fünf bis sechs Monate recherchiert.

Frage: Wie haben Sie die besten Fischbuden gefunden?

Schuppius: Hamburg und Schleswig-Holstein war ja ein Heimspiel, meine Autoren und ich haben viel vor Ort geforscht. Ich habe zum Beispiel die Motorradforen durchforstet, da die Fahrer häufig in Gruppen an Fischbuden Halt machen. Oder in St. Peter-Ording habe ich den Dorfpolizisten gefragt, wo er am liebsten hingeht. Seine Empfehlung war tatsächlich großartig.

Frage: Erkennt man eine gute Bude schon von weitem?

Schuppius: Nein, ich war schon an traumhaft gelegenen Buden, aber da bin ich teilweise enttäuscht worden. Bei einigen Imbissen stehen aber Schlangen von Käufern an, wie etwa bei der Butt'ze in Wittdün auf Amrum. Winzig klein, aber unglaublich gut, weil der Inhaber mit einer Engelsgeduld jedes Brötchen frisch zubereitet. Da lohnt dann auch die Wartezeit. Oft sind die Buden auch schwer zu finden, wie etwa auf Fehmarn, im Hinterhof der Aalräucherei Böhrk.

Frage: Abgesehen vom frisch gemachten Brötchen - gab es noch ein Kriterium?

Schuppius: Das Fischbrötchen gehört ans Wasser. Man muss sich in der Nähe der Bude ans Wasser setzen können oder zumindest einen Blick aufs Wasser haben. Das muss nicht das Meer sein, kann auch ein See sein, wie bei Jobmann am Ratzeburger See.

Frage: Gibt es eine Fischbuden-Hochburg?

Schuppius: Es gibt ein Fischbrötchen-Eldorado am Schönberger Strand. Dort sind vier Buden auf einmal, und alle sind gut: Rönnau, Kruse, Kasten und daneben Ehlers. Alles alte Fischräuchereien, die dort ihre Dependancen hatten. Da holt man sich sein Brötchen und kann sich an den Deich direkt an die Ostsee setzen.

Frage: Nun haben ja auch andere norddeutsche Bundesländer guten Fisch...

Schuppius: Einen Führer für Mecklenburg-Vorpommern möchte ich im April nächsten Jahres herausgeben. Dort gibt es ja eine große Räucherkultur, noch stärker als in Schleswig-Holstein. Die Fischer räuchern einfach alles, was ihnen in die Finger kommt: Schollen, Lachslocke, Dorschrogen, Aal, Makrele, Heilbutt.

Frage: Sie geben auch eine Anleitung zum Krabbenpulen. Glauben Sie, dass das überhaupt noch jemand macht?

Schuppius: Ja, zunehmend mehr Menschen. Wenn die Krabben zum Pulen nach Marokko gebracht werden, müssen sie fünf- bis sechsmal aufgrund der Hygienevorschriften gewaschen werden. Dadurch verlieren sie einfach an Aroma. Wenn man sie frisch und abgekocht aus ihrem Panzer holt, ist das ein ganz anderes Geschmackserlebnis. Die Anleitung ist verifiziert durch Profi-Puler! Außerdem ist das eine sehr kommunikative Geschichte, ich mache das oft mit Freunden.

Frage: Muss Meer dabei sein?

Schuppius: Das wäre natürlich schön, wenn man die Krabben selber am Wasser pulen kann und ein Brötchen dabei hat. Auch 'ne dolle Nummer.

Quelle: spiegel.de

Da kann ich nur sagen: einfach köstlich! Ich für meinen Teil jedenfalls werde den Welt-Fischbrötchentag morgen angemessen begehen. Und vielleicht fange ich ja auch schon heute damit an...

Ein schönes Wochenende wünscht
Eure