
Ich hoffe wir sehen uns dann 2011 auf meinem Portal wieder!
Viele Grüße Eure


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Weiterbildungscheck Sachsen

Kaufen sie Ihren Baum maximal zwei Wochen vor Weihnachten. Fragen Sie den Verkäufer, wann der Baum eingeschlagen wurde. Große Produzenten und Exporteure beginnen schon Ende Oktober mit dem Einschlag, um den logistischen Aufwand bewältigen zu können. An solchen Bäumen haben sie allerdings nur kurz Freude. Kleinerzeuger haben oft die frischeste Ware, da sie nur den täglichen Bedarf für den Verkauf einschlagen. Fragen Sie den Verkäufer auch, ob der Baum umweltschonend erzeugt ist. Manche Produzenten verzichten zum Beispiel auf Unkrautvernichtungs-mittel in den Baumkulturen und setzen stattdessen Schafe als Ökorasenmäher ein. Heimische Weihnachtsbäume haben nur kurze Transportwege hinter sich. Man erkennt sie zum Beispiel an ihrem Herkunftszeichen, das heißt einer besonderen Banderole wie die "Hessentanne" oder der "Christbaum aus Baden-Württemberg".Und für welchen Weihnachtsbaum habt Ihr Euch entschieden?
Und nun die verschiedenen Sorten in der Übersicht:
Mittlerweile am meisten angeboten wird die Nordmanntanne. Ein gleichmäßiger Wuchs, saftig grüne Nadeln, die nicht pieksen. Sehr gute Haltbarkeit der Nadeln ist ein weiteres Merkmal dieser, aus dem Kaukasus stammenden Tannenart.
Die Kiefer, z. B. die österreichische Schwarzkiefer (Pinus nigra), hält ihre Nadeln gut und eignet sich wegen ihrer stabilen Zweige besonders gut für Naturkerzen. Kiefern werden traditionell in den Brandenburgischen Sandgebieten als Weihnachtsbaum verwendet.
Die deutsche Rotfichte (Picea abies) hat einen angenehmen Duft, einen schlanken Wuchs und ein grünes, etwas pieksendes Nadelkleid. Die Haltbarkeit ist allerdings relativ bescheiden. Daher sollte man sie erst kurz vor dem Fest einschlagen.
Wer es nicht ganz so pieksig mag, für den ist die Koloradotanne (Abies concolor) das Richtige: weiche lange Nadeln, blaugrüne Farbe und etwas wuscheliges Aussehen sind ihre Merkmale.
Neu auf dem Markt - und besonders als kleiner Baum (1-1,5 Meter) wegen seines schlanken dichten Wuchses sehr begehrt - ist die Korktanne oder auch Felsengebirgstanne (Abies lasciocarpa, var. Arizonica). Ihre blauen bis grünen Nadeln sind weich und sie ist noch haltbarer als die Nordmanntanne.
Die Königin unter den Weihnachtsbäumen ist zweifellos die pazifische Edeltanne oder auch Nobilistanne (Abies procera). Blaugrüne, weiche Nadeln mit silbriger Unterseite zieren mit dichtem bürstenartigem Besatz die Zweige. Die Nadeln sind sehr haltbar. Die Zweige sind oft asymetrisch angeordnet und geben so dem Baum einen besonderen Reiz.
An Popularität eingebüßt hat die Blaufichte (Picea pungens glauca). Wer sich an den pieksigen Nadeln nicht stört, kann zu einem günstigen Preis einen sehr haltbaren Weihnachtsbaum erstehen, in allen Blau-grün-Farbschattierungen bei gleichmäßigem Wuchs.
Die große Küstentanne (Abies grandis), auch als amerikanische Weißtanne bekannt, wird gern wegen ihres besonders intensiven Duftes als Weihnachtsbaum genutzt. Dunkelgrüne, glatte, lange Nadeln sind das besondere Kennzeichen dieser Baumart.
Weihnachtsbäume können Sie genauso frisch halten wie Schnittblumen: Stellen Sie den Baum zu Hause gleich ins Wasser. Zuvor den Stammfuß frisch ansägen, damit die Poren offen sind und ungehindert Wasser aufnehmen können. Untersuchungen haben ergeben, dass jegliche Zusätze zum Wasser wirkungslos sind. 1 bis 2 Liter Wasser kann ein Baum am Tag aufnehmen. Also immer schön nachgießen. Vermeiden Sie die unmittelbare Nähe zu Heizkörper und Kachelofen.
Übrigens: Bei frischen Weihnachtsbäumen ist auch das Brandrisiko geringer.


Auch Arbeitnehmer mit Hauptwohnsitz in Sachsen können jetzt einen Zuschuss fürs Lernen beantragen. Das Land übernimmt maximal 80 Prozent der Ausgaben für Weiterbildung. Die Förderung ist allerdings an Bedingungen geknüpft.
Zuschuss von 80 Prozent
Den Zuschuss gibt es nur für außerbetriebliche Maßnahmen, die den Arbeitnehmer beruflich weiterbringen. Freizeitorientierte Kurse fördert Sachsen mit diesem Programm nicht. Das Bundesland koppelt Zuschüsse an Bruttoeinkommen und Kurskosten: Wer maximal 2 500 Euro brutto monatlich verdient, bekommt einen Zuschuss von 80 Prozent der Weiterbildungsausgaben. Diese müssen jedoch mindestens 650 Euro betragen. Die übrigen 20 Prozent muss der Kursteilnehmer aus eigener Tasche aufbringen. Zu den Weiterbildungsausgaben zählen vor allem Kurs- und Prüfungsgebühren. Als Förderinstrument für günstigere Kurse bietet sich die Bildungsprämie an. Aufpassen: Der Weiterbildungsscheck lässt sich nicht mit anderen Förderprogrammen wie etwa dem Meister-Bafög kombinieren.
Förderung auch bei höherem Einkommen
Auch wer mehr als 2 500 verdient, kann den Weiterbildungsscheck beantragen. In diesem Fall müssen die Gesamtkosten für die Weiterbildung mindestens 1 000 Euro betragen und der Antragsteller 50 Prozent aus eigener Tasche bezahlen. Ferner müssen zusätzliche Bedingungen erfüllt sein. Der Antragsteller muss entweder über 50 Jahre alt sein oder befristet beschäftigt sein oder in Teilzeit oder als Leiharbeiter arbeiten oder mit der Weiterbildung einen ersten akademischen Abschluss anstreben.
Wer mehr als 4 150 Euro verdient, enthält aber auch bei Vorliegen dieser Bedingungen keine Förderung.
Erst der Antrag, dann die Buchung
Dem Antrag bei der Sächsischen Aufbaubank muss der Lernwillige drei vergleichbare Kursangebote beilegen. Unbedingt beachten: Die Bearbeitung des Antrags kann bis zu sechs Wochen dauern. Wer den Kurs ohne die Zusage bucht, verliert seinen Anspruch auf Förderung.
Tipp: Weitere Informationen und den Antrag finden Sie auf der Webseite der Sächsischen Aufbaubank.
Social Shopping oder auch Social Commerce findet im Internet statt, dort, wo Kunden oder Mitglieder einer Community nicht nur untereinander vernetzt sind, sondern aktiv werden. Sie empfehlen Produkte oder Dienstleistungen, legen ihre Erfahrungen damit offen, beraten andere Kunden und unterstützen sie so in ihrer Kaufentscheidung. Selbst unmittelbares Mitwirken, z. B. beim Produktdesign oder Marketing, ist bereits Realität. Unter Social Shopping fallen beispielsweise Online-Portale, über die Mitglieder und Nutzer selbst hergestellte Produkte in eigenen kleinen Shops anbieten können.Da ich noch keine Idee für Weihnachtsgeschenke habe, werde ich mich mal am Social Sopping versuchen und ein wenig durch die Online-Portale stöbern. Habt Ihr denn schon alle Weihnachtsgeschenke?
Quelle

(...) Deutschland ist eines der wenigen Länder, die ihre Bildungssysteme in den letzten zehn Jahren durchgängig verbessern konnten. Das geht aus der neuen Pisa-Studie 2009 mit Schwerpunkt Lesen und Textverständnis hervor, die am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde. Ausgerechnet im wichtigen Bereich „Reflektieren und Bewerten“ von Texten haben deutsche Schüler allerdings über alle Schulformen hinweg relativ schwach abgeschnitten. Teilgenommen hatten an der Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) fast eine halbe Million Fünfzehnjährige in 65 Ländern. In Deutschland machten diesmal 4.970 Schüler aus 223 Schulen mit.Viele Grüße
Beim Lesen liegen die deutschen Leistungen im OECD-Durchschnitt, in Mathematik und in den Naturwissenschaften deutlich darüber. Hier hatte Deutschland schon bei vorausgegangenen Pisa-Studien überdurchschnittliche Ergebnisse erzielt. „Deutschland ist aufgestiegen - aufgestiegen aus der zweiten in die erste Liga. Aber von der Champions League ist Deutschland noch weit entfernt“, sagte der Leiter des OECD-Zentrums in Berlin, Heino von Meyer. Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) sagte, „dem Ziel der Bildungsrepublik Deutschland sind wir ein größeres Stück nähergekommen.“ (...)
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So kennt man ihn: lange Kutte, Stiefel und weißer Bart – den Nikolaus. Er ist der weltweit bekannteste Heilige der Christen. Wer oder was steckt eigentlich hinter der Gestalt, die am 5. oder 6. Dezember an viele Wohnungstüren klopft? Da gab es zum Beispiel den Abt Nikolaus von Sion, der im 6. Jahrhundert nach Christus wirkte. Und es gab den Bischof Nikolaus von Myra, dessen Tod man am 6. Dezember gedenkt. Er soll schon als Kind Wunder vollbracht haben und bereits kurz nach seinem Tod um die Jahre 345 bis 350 als Heiliger verehrt worden sein. Beide Männer lebten in Kleinasien, der heutigen Türkei. Zu beiden gab es viele Geschichten, die von ihrer Hilfsbereitschaft erzählten. Deshalb ist es nicht unwahrscheinlich, dass der uns bekannte Nikolaus die Taten beider Personen in sich vereint: Leben zu retten, Menschen, vor allem Kindern, zu helfen und vor Schande zu bewahren.
Der Bischof von Myra erlangte nach seinem Tod so große Bekanntheit, dass seine sterblichen Überreste im 11. Jahrhundert nach Italien überführt und dort begraben wurden. Danach feierte man ihn jedes Jahr mit einer großen Prozession. Kinder erhielten vorweihnachtliche Geschenke, so dass der Nikolaus bis zum 16. Jahrhundert der eigentliche Gabenbringer in der Weihnachtszeit war. Durch die Reformation und vor allem in protestantisch geprägten Regionen büßte Nikolaus jedoch an seiner Bedeutung ein. Die Geschenke sollte fortan am 24. Dezember das Christkind bringen. Der beliebte Nikolaus-Brauch ließ sich jedoch nicht so leicht auslöschen: Eine Gestalt namens Weihnachtsmann tauchte anstelle des Nikolaus an Heiligabend auf. Heute unterscheiden wir eigentlich kaum mehr zwischen den beiden. Coca Cola nutzte den Weihnachtsmann, dessen rotes Gewand erst Ende des 19. Jahrhunderts entstand, zu Werbezwecken: Weißer Bart und roter Stoff entsprachen genau den Farben der Marke. Die Rute des Nikolaus oder Weihnachtsmanns ist im Übrigen kein Werkzeug zur Bestrafung, sondern in seinem Ursprung ein Segenszweig.
Quelle: simplify aktuell einfach glücklicher
