Quelle: eisenacker.de
Da auch das Studieren mitunter harte Arbeit ist, bedarf es einer Entspannung nach getanem Werk. Weder im Malen noch im Stricken finde ich Entspannung, ebenso wenig im Yoga. Nach einem Tag voller Philosophie und Theologie zieht es mich hinaus auf die Wiesen und Felder – hinaus zu der Schafherde eines Bekannten. Dann lasse ich die Folianten im Regal stehen und nehme den Hirtenstab in die Hand; mein Bekannter hat dann frei und ich bin für den Rest des Tages Regent eines 1000-köpfigen Volkes. Und in den Semesterferien? Dann geht‘s ins Schweizer Hochgebirge, um dort auf über 1800 Meter Höhe Schafe zu hüten. Es ist wohl das Archaische der Tätigkeit, das mich entspannen lässt.
Noch mehr Tipps zur kreativen Entspannung gibt's hier...
Quelle: faz.net
Ich wünsche Euch allen einen entspannten Feierabend,
Eure


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